5 Seen Genossenschaft

5 Seen Genossenschaft

Nachbarschaftliches Wohnen in Genossenschaften

Der demographische Wandel ist in vollem Gang – seit 40 Jahren. Wir alle sind davon betroffen: als Familien, als Gesellschaft und als Unternehmen. Einige Regionen leiden unter Bevölkerungsschwund, andere wie die Regionen um München und Leipzig werden noch mindestens bis 2030 einen starken Zuzug erfahren. Dabei geht es nicht nur um Fachkräfte und Jobs sondern vor allem um eine schnell mitwachsende Infrastruktur. Ist der Platz knapp explodieren die Mieten und Grundstückspreise schneller als gedacht. Bezahlbarer attraktiver Wohnraum in guten, verkehrsangebundenen Lagen ist gefragt. Das Wohnen in Genossenschaften hat seit jeher Tradition. Wenn viele sich mit dem gleichem Grundgedanken zusammentun, lebt und arbeitet es sich leichter.

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Haus und Familie auf Tafel (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Haus und Familie auf Tafel (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Wohin mit den Studenten?

Während die Zahl der Pflegebedürftigen laut dem Pflegereport 2012 regional sehr unterschiedlich ansteigt und die Förderung zur Pflegezusatzversicherung vielleicht ein kleines Polster für die Zukunft bietet, kämpfen die jungen bildungshungrigen Studierenden heute schon mit existenziellen Herausforderungen. Nicht nur, dass vielleicht das Mensa-Essen bald teurer wird, auch Wohnraum ist in den Ballungsgebieten und an beliebten Studienorten ein Riesenproblem.

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Weihnachtstischdecke (c) familienfreund.de

Weihnachtstischdecke (c) familienfreund.de

Brandschutz zu Hause und im Urlaub wird oft vernachlässigt

Brandschutz in den eigenen vier Wänden aber auch unterwegs im Urlaub ist ein Riesenthema. In vielen deutschen Haushalten muss mindestens einmal im Jahr die Feuerwehr anrücken. Wohnungsbrände, ausgelöst durch elektrische Geräte, unsachgemäße Nutzung oder Fahrlässigkeit sind der Spitzenreiter bei den Brandursachen. Sowohl zu Hause als auch im Urlaub retten wirksame Brandschutzmaßnahmen Ihr Leben und das der Nachbarn bzw. Mitreisenden.

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Dusche (c) familienfreund.de

Dusche (c) familienfreund.de

Sicherheit im Haushalt geht vor

Die meisten Unfälle ereignen sich bekanntermaßen im Haushalt. Was viele nicht wissen: Vor allem ältere Menschen ziehen sich in den eigenen vier Wänden gefährliche Verletzungen zu. Laut der Aktion „Das sichere Haus“ betreffen 90 Prozent aller tödlichen Stürze im Haushalt Menschen, die älter als 65 Jahre sind. Steile Treppen, erst recht mit ausgetretenen und rutschigen Bodenbelägen, stellen eine latente Gefahr für Prellungen, Brüche oder noch schlimmere Verletzungen dar. Wer den Ruhestand selbstständig und vor allem sicher in den eigenen vier Wänden verbringen möchte, sollte sich daher rechtzeitig mit barrierefreien Umbauten befassen. Insbesondere Treppenlifte können die gefährlichsten Stolperfallen im Haus wirksam „entschärfen“.

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Trockene Raumluft im Kinderzimmer – was man dagegen tun kann

Mehr als zwei Drittel des Lebens verbringen Menschen in geschlossenen Räumen. So sollte man darauf achten, dass das Raumklima nicht nur das Wohlbefinden steigert, sondern auch der Gesundheit zuträglich ist. Vor allem Kindern müssen oftmals unter einer sehr schlechten Raumluft leiden und sind dementsprechend öfters krank als Erwachsene. Auch beim Schlafen haben Kleinkinder sehr oft ein Problem. Denn entweder können Kinder schlecht einschlafen oder schaffen es nicht eine ganze Nacht durchzuschlafen. Die Ursache ist hierfür meistens in der schlechten Raumluft zu finden.

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rollstuhl (c) Gerd Altmann / pixelio.de

rollstuhl (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Barrierefreies Umbauen und Wohnen

barrierefreies umbauen und wohnen ist teuer? kommt für sie nicht in frage? bereitet ihnen sorgen? beschäftigt sie den ganzen tag? treibt ihnen jede menge fragen auf die lippen? dann lesen sie jetzt bitte weiter… 

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Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Ohne Verfallsdatum oder „der Tag der in der Handtasche verschwand“

was ist am 21.09. jedes jahr wiederkehrend? der weltalzheimer-tag und ein wichtiges datum für menschen, die sich mit der betreuung und versorgung von angehörigen befassen oder sich in heimen und einrichtungen um das wohl von erfahrenen menschen kümmern. „demenz ist das leiden der angehörigen!“ – so sagten es am letzte woche die köpfe des leipziger demenzhilfe-vereins im gespräch mit familienfreund.

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Malern Renovierung Umzug (c) familienfreund.de

Malern Renovierung Umzug (c) familienfreund.de

Einrichtung der Familienwohnung – Tipps für das Wohnen mit Kindern

Erwachsene mögen ihre Wohnung aufgeräumt, stilvoll und wohnlich. Für Kinder müssen jedoch unter Umständen einige Kompromisse eingegangen werden. Immerhin benötigen sie viel Platz zum Spielen und nach Möglichkeit auch einen eigenen Rückzugsort. Wie soll man im Rahmen einer Renovierung die Wohnung also einrichten?

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Malern Renovierung Umzug (c) familienfreund.de

Malern Renovierung Umzug (c) familienfreund.de

Vom Kinder- zum Jugendzimmer – mit einfachen Mitteln den Raum umgestalten

In den ersten Lebensjahren übernehmen die Eltern die Einrichtung des Kinderzimmers. Doch schon bald beginnt der Nachwuchs ganz eigene Vorstellungen von seinem persönlichen Reich zu haben und das Kinderzimmer soll zum coolen Wohnraum für Jugendliche umgestaltet werden.

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Tier | Mit Hund im Urlaub (c) Mareike Radomski / pixelio.de

Tier | Mit Hund im Urlaub (c) Mareike Radomski / pixelio.de

Urlaub mit Hund ist dank richtiger Tipps ein Erlebnis

Immer wieder erreichen uns im Familienservice Fragen zur Unterbringung oder Mitnahme von Haustieren während der Urlaubszeit. So recherchieren wir für betreute MitarbeiterInnen, wo es passende Reiseangebote gibt, wie die individuelle Versorgung aussehen kann, wer den Papagei artgerecht zu Hause betreuen wird oder wo man eine gute Tierpension findet. Je nachdem, ob man ins Inland oder Ausland fährt, kann es zu dem noch erforderlich sein entsprechende Papiere vorzubereiten und mitzuführen. Auch das o.k. vom betreuenden Tierarzt gibt unter Umständen noch zusätzliche Sicherheit. Von Tierart zu Tierart differieren die Bedürfnisse und Wünsche der Tierhalter. Entsprechend des geflügelten Wortes „Jedem Tierchen sein Pläsierchen!“ nehmen wir diese auf und erarbeiten alltagstaugliche Lösungen.

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