Wie kann man sein Kind in der Schule unterstützen?

Die Schule begleitet einen jungen Menschen bis ins Erwachsenenalter hinein. Man macht während seiner Schulzeit wichtige Erfahrungen und sammelt Erinnerungen, die man nie wieder vergisst. Die Schulzeit steckt voll Spaß mit Freunden, lustigen Geburtstagen und Klassenfahrten. Allerdings bedeutet die Schule für viele Kinder und junge Menschen auch Stress, Druck und Sorgen. Je älter man wird, desto mehr erwarten die Lehrer und je näher der Schulabschluss rückt, desto wichtiger werden gute Noten.

Häufig fragen sich die Eltern, wie sie ihr Kind in stressigen Situationen oder Ratlosigkeit unterstützen können. Dafür gibt es einige Möglichkeiten.

Immer ein offenes Ohr haben oder auf das Kind zugehen

Ein sehr wichtige Punkt ist, dass sich das Kind wohl und geborgen fühlt. Natürlich ist es einem als Elternteil auch wichtig, dass das eigene Kind gute Noten schreibt und sich auf seine berufliche Zukunft vorbereitet. Allerdings darf man auf keinen Fall zu viel Druck auf sein Kind ausüben. Meistens endet dies in Motivations- und Antriebslosigkeit.
Wichtig ist, regelmäßig auf das Kind zuzugehen und sich über die neusten Ereignisse in der Schule auszutauschen. Zudem sollte man dem Kind viel Aufmerksamkeit und Liebe schenken, damit es weiß, dass es mit allen Problemen und Sorgen jederzeit zu seinen Eltern kommen kann.

Nachhilfeunterricht

Eine weitere Möglichkeit, um sein Kind in der Schule zu unterstützen, ist das Suchen nach Nachhilfeunterricht. Im ersten Moment möchte sich das Kind vielleicht aufgrund des Zeitaufwandes dagegen wehren, allerdings merkt es bereits nach wenigen Nachhilfestunden, dass es stark profitiert. Nachhilfe wird mittlerweile gerne online angeboten. Es gibt zahlreiche Plattformen. Beim Familienservice haben wir gute Erfahrungen mit GoStudent gemacht. Der Unterricht ist sehr beliebt, da man ihn hier zeit- und ortunabhängig mit seinem Lehrer planen kann. Bei der Plattform werden viele Fächer von erfahrenen Lehrern angeboten. Die Lehrer werden zusätzlich mit Tipps und Lehrmaterial ausgestattet. So kann das Kind alles Gelernte aus der Schule noch einmal wiederholen und sich auf zukünftige Stunden vorbereiten.

Beim Lernen und bei Hausaufgaben unterstützen

Als Elternteil kann man auch selbst hin und wieder die Rolle eines Lehrers oder einer Lehrerin einnehmen. Wenn man zum Beispiel merkt, dass das eigene Kind Probleme in einem spezifischen Fach oder bei den Hausaufgaben hat, kann man versuchen, zu helfen. Dies funktioniert besonders in den unteren Klassenstufen gut, da die Kinder hier noch recht einfache Dinge lernen. Durch die Unterstützung fühlen sich die Kinder verstanden und gut aufgehoben. Zudem haben sie mehr Motivation und Spaß dabei, Aufgaben zusammen mit jemandem zu lösen.

Gespräche mit Lehrern oder Eltern führen

Um selbst ein gutes und sicheres Gefühl zu haben oder zu bekommen, lohnt es sich, mit den Lehrern des eigenen Kindes oder anderen Elternteilen zu sprechen. Hier erfährt man wichtige Informationen und lernt die Sichtweise anderer Personen auf die Schule kennen. Man kann sich mit den Eltern darüber unterhalten, wie sie ihre Kinder unterstützen und so viel voneinander lernen. Elternabende eignen sich hierfür besonders gut. Hier hat man auch die Möglichkeit, ein persönliches Gespräch mit der Lehrkraft zu sprechen. Man kann Fragen oder Probleme ansprechen oder sich über den Leistungsstand des Kindes informieren.

Fazit zum Unterstützen des Kindes in der Schule

Zuhören, nicht die Geduld verlieren, notfalls externe Hilfe holen und sich daran erinnern, wie man selbst die Schule und das Lernen erlebt hat – das sind wohl die wichtigsten 4 Punkte, um sein Kind in der Schule zu unterstützen.

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